Gehäuse, Gehäu­sela­ger, Lagereinheiten

Norma­ler­weise wird eine Welle mit zwei Lager­ge­häu­sen gelagert. Bei sehr langen Wellen kommen weitere Gehäuse zum Einsatz. Ein Lager­ge­häuse fixiert die Welle in axialer Richtung. Dieses Lager wird als „Festla­ger“ bezeich­net. Um bei einem Festla­ger­ge­häuse eine axiale Verschie­bung des Lagers zu verhin­dern, wird an jeder Lager­seite ein Festring einge­setzt. Somit ist keine axiale Verschie­bung mehr  möglich. Ist das System Tempe­ra­tur­schwan­kun­gen ausge­setzt, kann es zu einer Längen­än­de­rung der Welle in axialer Richtung kommen. Wären beide Lager als Festla­ger montiert, würde dies zu einer übermä­ßi­gen Belas­tung des Lagersat­zes und somit zu einer gerin­ge­ren Lebens­dauer führen. Aus diesem Grund sollte eines der Lager in axialer Richtung verschieb­bar sein. Dieses Lager wird als „Losla­ger“ bezeich­net. Festringe sollten bei dieser Art von Lager­ge­häuse nicht montiert werden. Ohne Festringe und mit der Lager­sitz­to­le­ranz H7 ist das Lager bei Bedarf axial verschieb­bar.
Die Herstel­ler haben unter­schied­li­che bezeich­nun­gen für Lager­ge­häuse, wie z. B. SNH / SNL (SKF), SNV (FAG), usw. Gerne schlüs­seln wir Ihre Gehäu­sela­ger um.

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Fröhlich & Dörken FUD

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